Heutige Anlage

Die Kapazität der Anlage bietet Platz für 103 Dauermieter, welche mittels Mietvertrag an die Vorschriften der Betriebsbewilligung gebunden sind.
Für Touristen bietet die Anlage Platz für 50 Wohnwagen und 36 Zeltplätze. Nebst den 103 Dauermietern haben wir auf der Anlage während einer Saison, je nach Witterungsverhältnissen, zwischen sieben- und achttausend Übernachtungen zu verzeichnen.
Der Saisonbetrieb ist jeweils von 1. April bis 31. Oktober geöffnet.

Eröffnung Bar Seeblick

Die Bar Seeblick wird feierlich eröffnet. 

Die Bar ist wetterbedingt in den Monaten Juni bis August geöffnet.

Neue Geschäftsführung Shop

Antigona Waser übernimmt die Geschäftsführung des Camping Shops.

Der Shop bietet ein breites Angebot für den täglichen Bedarf eines Campingurlaubs.

Gebäude-Sanierung

Im Frühling 1991 kann der neu erstellte Sanitärtrakt mit Massenlager im ersten Stock, zusammen mit dem Laden und der Abwartwohnung bezogen werden.

Gasexplosion

Die Campinganlage wird am 2. August 1989 durch eine Gasexplosion derart verwüstet, dass für die Gäste in einer Blitzaktion WC- und Waschcontainer eingerichtet werden müssen.

Verkleinerung

Die Anlage wird in der Hauptsaison über Jahre, rechtlich – oder wiederrechtlich bis zur Hauptstrasse mit Wohnwagen und Zelte gefüllt.
Im Jahre 1981 erheben zwei Bürger der Gemeinde Mosen beim Kantonalen Amt und beim Natur- und Heimatschutz Einsprache, worauf die Anlage auf die heutige Grösse verkleinert werden muss.

Die Gründung

Man merkt schnell, dass mit Camping mehr als mit Kartoffeln zu verdienen ist. So machen die Herren Werner Wüest als Kreuz-, und Landwirt sowie Franz Willi als Grosslandwirt und Gemeindeammann Nägel mit Köpfen.
Die Camping Seeblick AG wird 1970 gegründet nach dem Muster des Expo 64 Campingplatzes. 
Als erster Platzwart schaut die Familie Adolf Fölmli aus Altwis zum Rechten.

Der Anfang

Der Anstoss für die Erstellung eines Campingplatzes in Mosen ist die Expo 1964 in Lausanne. Schon lange vorher wurden aber in der Ferienzeit auf der Wiese vom Kreuz Wirt - Werner Wüest - Zelte aufgestellt.
Immer mehr Familien aus der Stadt Basel und Zürich kommen an den Wochenenden nach Mosen, um am Hallwilersee frische Landluft zu tanken.
Den Aufenthalt bezahlt man direkt im Restaurant Kreuz. Wer glaubt diese Gebühr umgehen zu können, dem macht der Dorfpolizist von Aesch Beine.
Es gibt, bei der heute noch stehenden Kreuzscheune, eine Toilette und eine Dusche aus der Zeit.